Die Teeherstellung

Die Teeblätter werden zum Welken flach ausgebreitet und innerhalb der folgenden 8-12 Stunden verlieren sie bis zu 30% ihrer ursprünglichen Feuchtigkeit.
Das Welken macht die Teeblätter sehr geschmeidig, was für die folgenden Arbeitsschritte wie das Rollen von großer Bedeutung ist.

Beim Rollen werden die Teeblätter auf eine starre Unterlage gelegt und von oben durch einen kreisenden Zylinder gerollt. Dabei werden die Zellwände der Teeblätter aufgebrochen und der Zellsaft kommt mit Sauerstoff in Verbindung.

Bei der Fermentation oxydiert der ausgetretene Zellsaft und verändert dabei die Farbe und den Geschmack der Teeblätter. Dieser Prozess dauert etwa ein bis zwei Stunden. Die Teeblätter werden dazu in eine große Wanne oder auf Tischen ausgebreitet. Um die Oxydation zu fördern, wird der Raum des Weiteren mit Wasserdampf befeuchtet. Hierbei sind die richtige Fermentation durch die die Bitterstoffe des Tees abgebaut werden und der richtige Zeitpunkt des Abbruchs der Luftbefeuchtung ein wesentliche Faktor, wenn es um die Qualität des Tees geht.

Die anschließende Trocknung dauert ca. 20 Minuten und wird bei einer Temperatur von 85-95°C durchgeführt. Durch diese wird der Tee haltbar und die bekannte Farbe des Tees sticht heraus.

Beim CTC (Crushing-Tearing-Curling)-Verfahren wird anstelle des Rollens mit einer glatten Walze eine Walze mit Dornen eingesetzt, die die Teeblätter in gleichgroße Blattteile zerreißt.
Die Lagerung von Tee zu Hause

Tee ist ein sehr empfindlicher Aromaträger, daher gelten für seine Lagerung wichtige Regeln:
• Tee nur in festverschlossenen Behältnissen lagern
• Tee nur kühl und trocken lagern
• Tee nicht in der Nähe von stark riechenden Dingen lagern

This entry was posted on Dienstag, Oktober 27th, 2009 at 13:08 and is filed under Zubereitung. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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